Inserate

Errata

Alle DOSSIER-Teammitglieder setzen an ihre Arbeit höchste journalistische wie ethische Standards. Wir sind uns der Macht der Medien bewusst und nehmen unsere Verantwortung gegenüber unseren Leserinnen und Lesern und gegenüber den Menschen, Firmen und Institutionen, die in unserer Berichterstattung vorkommen, ernst. 

Es ist die Leitlinie von DOSSIER, alle inhaltlichen Fehler – seien sie auch noch so klein – zu berichtigen, sobald wir diese bemerken. Wenn Sie Fehler entdecken,  verständigen Sie uns bitte unter
errata@dossier.at

30. September 2015
Falsche Zuordnung der Tarife

Bei der Berechnung des Bruttowerbewertes wurden bis 30. September irrtümlicherweise nur Werktags-Tarife herangezogen. Natürlich kosten Inserate am Wochenende mehr. Der Fehler wurde behoben.   

24. August 2015
Falsche Zuordnung eines Anzeigenkundens

Im Zuge des Inseraterennens wurde von 03. August bis 24. August Anzeigen des Landes Niederösterreich fälschlicherweise nicht in der Kategorie „Öffentliche Hand” gewertet. Der Fehler wurde rückwirkend korrigiert.


18. Oktober 2012
Ungenaue Zuordnung eines Anzeigenkundens

Aufgrund der ungenauen Zuordnung des Anzeigenkunden "ORF" im Sektor "Staatsbetrieb" (richtig: öffentlich-rechtliche Anstalt), verändert sich unsere Grafik "Das Verhältnis der Anzeigen nach Sektoren" ein wenig. Wir haben diese für Sie neu gezeichnet und in den Text "Die Anzeigen-Schweige-Spirale" eingefügt.

19. Oktober 2012
Groß-/Kleinschreibung bzw. unterschiedliche Schreibweisen im Rohdatensatz

DOSSIER-Leser Florian Endel hat unseren Rohdatensatz überprüft. Dabei  
ist dem ehemaligen TU-Studenten (Studienrichtung "Data Engineering and  
Statistics") aufgefallen, dass wir manche Kunden einmal groß, dann  
wieder klein geschrieben haben. Außerdem hat er uns auf  
unterschiedliche Schreibweisen der Inserenten "Kleiderbauer" und "TV  
Media" aufmerksam gemacht. DOSSIER hat diese Fehler behoben und  
bedankt sich!

23. Oktober 2012
Falscher prozentueller Anstieg der FOCUS-Zahlen im Infovideo

Reinhard Christl, Leiter des Studienganges für Journalismus und Medienmanagement, hat uns auf einen Fehler in unserem Infovideo hingewiesen: Der Anstieg der Ausgaben öffentlicher Institutionen für Inserate nur in Printmedien liegt bei 180 Prozent, was einem Anstieg auf 280 Prozent (100 Prozent = 30,2 Millionen Euro im Jahr 2001) entspricht. Das Infovideo wurde neu eingesprochen. Wir bedanken uns für den Hinweis und bedauern den Fehler.